Hessische Heilpraktikerschule
Rhein-Main
Die leistungsstarke Akademie erfolgreicher Heilpraktiker/innen
In der heutigen Zeit findet man Heilpraktikerschulen nahezu überall, sei es lokal in jeder Stadt oder einfach und flexibel als Online-Studiengang von zu Hause aus. Was uns von anderen Institutionen abhebt, welche hohen Qualitätskriterien wir erfüllen wollen und weshalb es wichtig ist, die Anbieter im Vorfeld sorgfältig zu evaluieren, erfahren Sie auf unserer Webseite.
Häufig gestellte Fragen
In Deutschland ist die Ausübung der Heilkunde durch das Heilpraktikergesetz geregelt. Demnach dürfen grundsätzlich nur Personen die Heilkunde ausüben, die entweder über eine staatliche Approbation als Arzt oder Zahnarzt verfügen oder über eine Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker.
Die Approbation als Arzt oder Zahnarzt wird nach einem abgeschlossenen Medizinstudium und einer erfolgreich abgelegten ärztlichen oder zahnärztlichen Prüfung vergeben. Diese Personen sind berechtigt, alle medizinischen Tätigkeiten auszuüben und auch verschreibungspflichtige
Medikamente zu verordnen.
Die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker wird hingegen nach einer Überprüfung der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten durch das Gesundheitsamt erteilt. Heilpraktiker sind somit befugt, die Heilkunde auszuüben, jedoch dürfen sie z.B. keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Ausübung der Heilkunde ohne die erforderliche Qualifikation oder Erlaubnis eine Straftat darstellt und mit empfindlichen Strafen geahndet werden kann. Dies dient dem Schutz der Patienten und stellt sicher, dass die medizinischen Tätigkeiten von aualifizierten und verantwortungsbewussten Personen ausgeführt werden.
Die Voraussetzungen für die amtsärztliche Überprüfung zum Heilpraktiker sind in Deutschland gesetzlich geregelt:
- Mindestalter: Man muss mindestens 25 Jahre alt sein, damit man zur amtsärztlichen Überprüfung zugelassen wird.
- Bildung und Ausbildung: Grundvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluß. Eine spezifische Ausbildung ist nicht vorgeschrieben und bislang auch nicht gesetzlich geregelt, jedoch wird bei der Überprüfung durch den Amtsarzt ein fundiertes medizinisches Wissen vorausgesetzt. Dies erreicht man am besten, wenn man an einem qualitativ hochwertigen Ausbildungsprogramm teilnimmt.
- Gesundheitliche Voraussetzungen: Man muss gesundheitlich in der Lage sein, den Beruf auszuüben. Hierzu gehört auch die psychische Eignung.
Dies muss ein Arzt bestätigen.
4. Strafregister: Bei der Anmeldung zur amtsärztlichen Überprüfung muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorliegen, das keine relevanten
Einträge aufweisen darf.
Die behördliche Überprüfung zum Heilpraktiker kann als herausfordernd und anspruchsvoll angesehen werden.
Wissen:
Man muss umfangreiche Kenntnisse in Bereichen wie Anatomie, Physiologie, Pathologie und anderen medizinischen Grundlagen wie z.B. Hygiene und Gesetzeskunde unter Beweis stellen.
Prüfungsstruktur:
Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil, welche üblicherweise im zuständigen Gesundheitsamt des eigenen Wohnortes abgehalten werden. Die schriftliche Überprüfung erfolgt zweimal jährlich, jeweils im März und Oktober.
Nach Bestehen der schriftlichen Prüfung erfolgt die Einladung zur mündlichen Prüfung , welche an einem separaten Datum stattfindet.
Die schriftliche Überprüfung umfasst 60 Multiple-Choice-Fragen. Sie gilt als bestanden, wenn mindestens 75% der Fragen korrekt beantwortet wurden. Bei der mündlichen Prüfung haben die Prüfer mehr Freiraum. Je nach Gesundheitsamt kann es sein, dass entweder alleine oder in einer kleinen Gruppe geprüft wird. Die Prüfer können die Fragen frei wählen. auch praktische Überprüfungen sind hierbei möglich. Üblicherweise konzentrieren sich jedoch die Fragen darauf, ob man in der Lage ist, kritische Situationen und ernsthafte Krankheiten rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Aber nicht nur die individuelle Gesundheit, sondern auch die der Allgemeinheit spielt eine wichtige Rolle, weshalb Infektionskrankheiten und Hygiene ebenfalls bedeutend in den Prüfungen sind. Geprüft wird (mindestens) von einem Amtsarzt sowie einem Heilpraktiker als Beisitzer.
Erfolgsstatistik:
Verlässliche Daten gibt es dazu nicht. Die Erfolgsquoten schwanken stark von Jahr zu Jahr und zwischen den Bundesländern. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Durchfallquote bei der behördlichen Heilpraktikerprüfung hoch ist! Im Internet wird oft eine Zahl von etwa 75 % der Prüflinge genannt, welche die Prüfung im ersten Anlauf nicht bestehen. Das klingt beeindruckend hoch und verdeutlicht, wie wichtig eine angemessene und fundierte Ausbildung ist. Wir können diese Quote aus den Erfahrungen mit unserer Schule unter unseren Schülern daher nicht bestätigen!
Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit dem Besuch unserer verbandseigenen Schule werden die Chancen auf einen erfolgreichen Abschlusss im ersten Anlauf erheblich gesteigert.
In Deutschland gibt es keinen einheitlichen Qualitätsanspruch für die Ausbildung von Heilpraktikern, was einen direkten Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern erheblich erschwert. Dieser Mangel an standardisierten Vorgaben führt dazu, dass die Qualität der Ausbildung stark variieren kann, was sowohl für die angehenden Heilpraktiker in Bezug auf ihre Prüfung, v.a. aber auch für die medizinisch-therapeutische Qualität in Bezug auf ihre zukünftigen Patienten problematisch sein kann. In dieser Hinsicht wäre die Einführung eines Mindestanspruchs an die Qualität der Heilpraktikerausbildung wünschenswert, den alle Anbieter zu erfüllen hätten. Dies würde nicht nur die Vergleichbarkeit der Ausbildungen verbessern, sondern auch das Vertrauen in die berufliche Kompetenz der Heilpraktiker stärken. Der Hessische Heilpraktikerverband e.V. als Schulträger der Hessischen Heilpraktikerschule setzt sich daher seit jeher für verpflichtende qualitative Standards in der Ausbildung von Heilpraktikern ein.
Unsere eigene Ausbildung wurde deshalb durch Weiterbildung Hessen e.V. zertifiziert und erfüllt die strengen Qualitätsstandards des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V. Diese Standards stellen sicher, dass die Ausbildung nicht nur den aktuellen fachlichen Anforderungen entspricht, sondern auch den hohen ethischen und beruflichen Ansprüchen gerecht wird, die an Heilpraktiker in Deutschland gestellt werden.
Weitere Informationen zu diesen Qualitätsstandards können auf der Webseite des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V. eingesehen werden, um Interessierten einen umfassenden Überblick über die Anforderungen und Richtlinien zu bieten, die unsere Ausbildung so besonders machen.
Durch die Einhaltung dieser Standards möchten wir sicherstellen, dass unsere Absolventen bestens auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vorbereitet sind und ihre Patienten mit der bestmöglichen Versorgung unterstützen können.
Welche Heilpraktikerschule die richtige ist, kann individuell variieren. Voraussetzung für die richtige Wahl ist, zu wissen welcher Lerntyp man ist. Die Identifikation des eigenen Lerntyps ist entscheidend für eine effektive und effiziente Ausbildung. Die persönlichen Vorlieben und Erfahrungen können genutzt werden, um herauszufinden, wie der Lernstoff erfolgreich absolviert werden kann. Dabei sind sicherlich de wenigsten von uns reine Autodidakten, die sich den Lernstoff gerne von alleine aneignen.
Die Teilnahme an einem regelmäßigen und strukturierten Schulbetrieb bietet den Vorteil der direkten Anleitung und einer objektiven Rückmeldungen durch die Dozenten. Das Lernen in einer Gruppe kann darüber hinaus den Ideenaustausch fördern und man erhält die Chance, von den Perspektiven anderer zu profitieren.
Kann man Zusatzkurse buchen?
Ja! Während der Ausbildung zum Heilpraktiker bietet sich für unsere Schüler eine hervorragende Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten durch hausinterne Weiterbildungen zu erweitern. Als Verbands-Schule des Hessischen Heilpraktikerverbandes e.V. haben unsere Schüler die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen an den Fortbildungen des Hessischen Fachseminars für Naturheilkunde teilzunehmen. Diese Fortbildungen sind in erster Linie für bereits ausgebildete Heilpraktiker konzipiert, doch viele der angebotenen Kurse sind auch für Heilpraktiker-Anwärter geeignet. Diese Fortbildungen bieten eine wertvolle Ergänzung zur regulären Ausbildung und ermöglichen es den Teilnehmern, sich frühzeitig mit spezialisierten Themen der Naturheilkunde auseinanderzusetzen.
Die Teilnahme an diesen Fortbildungen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, die auf der Website des Hessischen Fachseminars für Naturheilkunde detailliert beschrieben sind. Diese Weiterbildungsangebote stellen nicht nur eine Vertiefung des Fachwissens dar, sondern fördern auch den Austausch mit erfahrenen Praktikern und Gleichgesinnten, was den zukünftigen Heilpraktikern wertvolle Einblicke und Kontakte für ihre berufliche Laufbahn bietet. Die Kooperation mit dem Hessischen Fachseminar unterstreicht unser Engagement für eine umfassende und praxisnahe Ausbildung, die unsere Schüler optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und spezifischen Angeboten finden sich auf der Website des Hessischen Fachseminars.
Die Struktur des Lehrinhalts genau betrachten – Im Wesentlichen gibt es zwei unterschiedliche Ansätze.
Beim offenen Enrollment (offene Einschreibung) kann jederzeit in einen laufenden Kurs eingestiegen werden. Es gibt keinen festen Beginn oder Abschluss. Die Inhalte sind in Modulen organisiert, sodass man sich flexibel organisieren kann, ohne auf einen Starttermin zu warten. Doch besteht das Risiko, dass grundlegende Themen fehlen, was den Einstieg erschweren kann, vor allem, wenn das medizinische Wissen noch ausbaufähig ist. Dies führt häufig dazu, dass die Anwärter den Überblick verlieren und in der Folge demotiviert werden.
Das geschlossene Enrollment (geschlossene Einschreibung) hat hingegen einen festen Beginn und ein festes Ende. Alle Teilnehmer starten gleichzeitig, unabhängig von ihren medizinisch-biologischen Vorkenntnissen.
Begriffe aus der Medizin werden schrittweise und grundsätzlich erklärt und deren Anwendung geübt. Sollte bereits über medizinische Erfahrung verfügt werden, dient diese Vorgehenssweise dazu, das vorhandene Wissen zu vertiefen und in der Weise zu reflektieren, dass der Herausforderung der amtsärztlichen Überprüfung mit einer akribischen Vorbereitung begnet werden kann. Wir haben diese Form der Vorbereitung deshalb gewählt, weil wir über eine jahrzehntelange Erfahrung und Tradition in unserer Schule verfügen, die uns gelehrt hat, dass dieses Vorgehen die sicherste Methodik für ein erfolgreiches Besethen gewährt.
Auf die Anzahl der Unterrichtsstunden achten, die in den verschiedenen Programmen angeboten werden.
Selbstverständlich wissen auch wir, dass es viele Angebote gibt, die mit geringerem Zeitaufwand eine Vorbereitung auf die amtsärztliche Prüfung versprechen. Die Anforderungen dieser Prüfung orientieren sich jedoch an festgelegten Standards, die in den letzten Jahren zunehmend anspruchsvoller und herausfordernder geworden sind. Je nach vorhandenem Vorwissen sind solche Angebote daher möglicherweise nicht ausreichend, um die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Deshalb ist es entscheidend, dass das eigene Wissen realistisch eingeschätzt und das Lernformat entsprechend gewählt wird, In einer Schulform wie der unseren ist es darüber relativ einfach sich selbt zusätzlich in Lerngruppen mit Gleichgesinnten zu organisieren, was wir ausdrücklich empfehlen und entsprechnd bereit sind zu unterstützen.
Der Preis
Selbstvertändlich spielt der Preis bei der Entscheidung für eine bestimmte Ausbildungsform eine entscheidende Rolle. Vielleicht ist er sogar zunächst das Hauptkriterium, da es schwierig ist, die Ausbildungsinhalte und die Qualität der Schulen direkt zu vergleichen. Der Preis bietet deshalb auf den ersten Blick eine einfache Möglichkeit, einen Vergleich anzustellen. Doch wenn der Preis wirklich objektiv bewertet wetden soll, sollte man auch darauf achten, was man für sein Geld bekommt.
Neben den in der Ausbildung enthaltenen Unterrichtsstunden gibt es zwei grundlegende Modelle, die den Umfang der erhaltenen Ausbildung bestimmen:
Zum einen gibt es die sogenannten Kompaktkurse, Prüfungsvorbereitungskurse oder -crashkurse. Diese sind nicht für Anfänger geeignet, da sie ein umfangreiches Vorwissen im medizinischen Bereich voraussetzen. Sie richten sich an Personen, die bereits eine Heilpraktiker-Ausbildung abgeschlossen haben und sich intensiv auf die bevorstehende Amtsarztprüfung vorbereiten wollen, oder an diejenigen, die bereits in einem medizinischen Beruf tätig sind. Nur wenige medizinische Ausbildungsberufe bieten tatsächlich die Basis, um in einem solchen verkürzten Format adäquat vorbereitet zu werden. Die allerwenigsten Heilpraktiker-Anwärter, selbst wenn sie bereits medizinisch vorgebildet sind, sind in der Lage, die Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung in wenigen Monaten zu durchlaufen, wie solche Angebote es suggerieren.
Begriffe wie medizinische Grundlagen, Heilpraktiker-Ausbildung für die amtsärztliche Überprüfung oder Kollegstufe 1 werden oft, so oder so ähnlich, verwendet, um die Basisausbildung zu beschreiben. Diese zielt dann darauf ab, möglichst kompakt jene Inhalte abzudecken, die notwendig sind, um die amtsärztliche Überprüfung zu bestehen. Dies soll als die medizinische Basis fungieren um die Voraussetzung zu erlangen, als Heilpraktiker tätig zu sein.
Naturheilkundliche Diagnostik- oder Therapiemethoden werden dagegen oft von den meisten Anbietern als separate Zusatzleistung angeboten und sind nicht im Umfang der Basisausbildung enthalten. Diese Zusatzmodule werden je nach Anbieter unter Namen wie Kollegstufe 2, praktische Naturheilkunde oder als individuell buchbare Einheiten angeboten. Auch das ist wichtig zu wissen, wenn die unterschiedlichen Angebote miteinander verglichen werden.
In unserem optionalen 3. Jahr, dem Praxisjahr wird die Lücke zwischen der Amtsarztreife und der Praxisreife geschlossen. Diese Option bieten nur wenige Anbieter auf dem Markt. In diesem Praxisjahr lernt man weitere naturheilkundliche Verfahren, vertieft weiter die Differentialdiagnose und wendet das Wissen in der schuleigenen Lehrpraxis an echten Patienten an. Hier können alle erlernten Fähigkeiten eingesetzt werden, sodass Abläufe wie Anamnese, Diagnostik und Therapievorschläge nicht mehr nur Theorie bleiben, sondern zu einer echten Heilpraktik werden. Man erhält die Möglichkeit Verlaufskontrollen zu beobachten, Therapieerfolge zu feiern oder zu erkennen, dass manchmal ein zweiter Blick notwendig ist, um ans Ziel zu gelangen. Ebenfalls und dabei nicht zu unterschätzen, wird das sichere Auftreten vor Patienten erlernt, was ein herausragender Bestandteil unserer Praxisreife ist, um nach der Ausbildung erfolgreich in einer Praxis durchzustarten.
Beim Hybridunterricht hat man die Möglichkeit, entweder persönlich in Hochheim am Kurs teilzunehmen oder bequem von zu Hause aus über Zoom mitzumachen. Der Unterricht wird stets live durchgeführt, was bedeutet, dass keine Aufzeichnungen verfügbar sind, sondern man direkt dabei sein kann und aktiv mitwirken darf. Man hat die Gelegenheit, sich einzubringen, Fragen zu beantworten oder zu stellen, und man ist dadurch auch aus der Ferne stets ein integrierter Teil der Lerngruppe. Besonders bei praktischen Unterrichtseinheiten ist es ratsam, physisch anwesend zu sein, da die aktive Teilnahme entscheidend ist, um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.
Der Unterricht findet donnerstags und freitags, vormittags von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Der Nachmittagsunterricht ist immer auf ZOOM.
Diese dienen als thematische Überprüfung der eigenen Lernergebnisse. Es geht nicht darum, uns oder andere zu beeindrucken. Die Prüfungen sind dazu konzipiert, das eigene Wissen selbst einschätzen zu können und gleichzeitig das Gefühl einer Prüfungssituation zu üben. Während der Vorbereitung erkennt man, dass Lernmethoden entwickelt werden können, die Zeit effizient organisiert wird und das eigene Wissen präzise präsentiert werden kann. Zu Beginn sind die meisten Schüler bei den ersten Prüfungen etwas nervös, aber das regelmäßige Üben dieser Situation bereitet optimal auf die schriftliche Amtsarztprüfung vor. Dabei legen wir einen beseonderen Wert auf die sogenannten offenen Fragestellungen.
Im Gegensatz zu den Multiple-Choice-Aufgaben, wie sie auch in der schriftlichen Amtsarzt-Überprüfung abgefragt werden, sind offene Fragen in besonderem Maß dazu angetan, das erworbenen medizinische Wissen zu verinnerlichen und zu reflektieren. Insbesondere bei der sogenennten Differentialdiagnose, der in der mündlichen Amtsarzt-Überprüfung eine herausragende Bedeutung beigemessen wird, kommt unseren Absolventen dieses spezielle Training daher zugute.
Im Bereich der praktischen Fächer, wie bspw. der körperlichen Untersuchung oder dem Notfall-Training legen wir großen Wert auf praxisnahe und mündliche Prüfungen, welche ebenfalls nicht nur ein Training für die mündliche Überprüfung beim Amtsarzt darstellen, sondern darüber hinaus auch ein wichtiges praxisorientiertes Training für den Einsatz in einem zukünftigen Patienten-Kotakt darstellen, so dass wichtige Techniken beherrscht und sicher angewendet werden können. Nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfungen wird ein offizielles Zertifikat ausgestellt.
Ja! Während der Ausbildung zum Heilpraktiker bietet sich für unsere Schüler eine hervorragende Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten durch hausinterne Weiterbildungen zu erweitern. Als Verbands-Schule des Hessischen Heilpraktikerverbandes e.V. haben unsere Schüler die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen an den Fortbildungen des Hessischen Fachseminars für Naturheilkunde teilzunehmen. Diese Fortbildungen sind in erster Linie für bereits ausgebildete Heilpraktiker konzipiert, doch viele der angebotenen Kurse sind auch für Heilpraktiker-Anwärter geeignet. Diese Fortbildungen bieten eine wertvolle Ergänzung zur regulären Ausbildung und ermöglichen es den Teilnehmern, sich frühzeitig mit spezialisierten Themen der Naturheilkunde auseinanderzusetzen.
Die Teilnahme an diesen Fortbildungen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, die auf der Website des Hessischen Fachseminars für Naturheilkunde detailliert beschrieben sind. Diese Weiterbildungsangebote stellen nicht nur eine Vertiefung des Fachwissens dar, sondern fördern auch den Austausch mit erfahrenen Praktikern und Gleichgesinnten, was den zukünftigen Heilpraktikern wertvolle Einblicke und Kontakte für ihre berufliche Laufbahn bietet. Die Kooperation mit dem Hessischen Fachseminar unterstreicht unser Engagement für eine umfassende und praxisnahe Ausbildung, die unsere Schüler optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und spezifischen Angeboten finden sich auf der Website des Hessischen Fachseminars.
Lernen Sie uns Kennen!
Gerne laden wir Sie zu einem Probeunterricht und einem anschließenden persönlichen Informationsgespräch vor Ort ein.
Sie können uns und unsere Schule kennenlernen und sich individuell beraten lassen.
Bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin.
Bei Fragen zur Ausbildung bieten wir unverbindliche Informationsgespräche an – telefonisch oder auch persönlich.
